Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Albert Duerk

Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Albert Duerk

Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie und Palliativmedizin

Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Albert Duerk

Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie, Rheumatologie und Palliativmedizin

Dr. med. Dr. rer. nat. Heinz Albert Dürk ist seit ca. 20 Jahren Krebsspezialist und Chefarzt der Hämatologie/ Onkologie/ Immunologie in Hamm. Ursprünglich war das Berufsziel Pharmakologe und Toxikologe, daher ein Doppelstudium in Biochemie, Physiologischer Chemie und Humanmedizin. Dr. Dr. Dürk erwarb an der Universitätsklinik Tübingen die Facharztqualifikationen für Hämatologie, Onkologie, und Rheumatologie. Später erwarb er die Zusatzbezeichnung Palliativmedizin. Als Oberarzt der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Immunologie an der Universitätsklinik Tübingen wechselte er 1996 als Leitender Oberarzt zum St. Franziskus-Hospital Flensburg und gründete dort maßgeblich das Onkologische Zentrum. 1998 kam er nach Hamm, wo er die Fachabteilung am St. Marien-Hospital erheblich weiterentwickelte und das Onkologische Zentrum Hamm e.V. gründete, deren Vorsitzender er ist. Im Rahmen des neuen Gesundheitsverbundes wurde er Jan. 2016 Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin am Evangelischen Krankenhaus im Hamm. Zum 01. April 2018 wechselte er mit seinem Team zur St. Barbara-Klinik, Hamm-Heessen, wo optimale Strukturqualität gegeben ist (Brustzentrum, Darmzentrum, Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie , Urologie, Pulmonologie, Nephrologie und Invasive Radiologie). Er ist aktives Mitglied in allen wichtigen nationalen und internationalen Fachgesellschaften, Kurator der Leukämie- und Lymphomhilfe sowie ärztlicher Beirat des Hammer Kreises und einigen Selbsthilfegruppen.

 

Studium der Medizin und Biochemie

 

Studium der Humanmedizin

  • 10/1990: Prüfung Dr. med.
  • 1986-89: Dissertation: „Untersuchung zur Toxizität von 1-Trichlorethan.“, Institut für Anatomie, Universität Tübingen (Direktor: Prof. Dr. M. Arnold) und Institut für Toxikologie, Universität Tübingen (Direktor: Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. H. Remmer)
  • 1981-86: Medizinstudium Universität Tübingen

 

Studium der Biochemie

  • 01/1988: Prüfung Dr. rer.nat.
  • 1982-87: Dissertation: „Pathomechanismus der Lebertoxizität von Tetrachlormethan. In vivo-Untersuchungen.“, Institut für Toxikologie, Universität Tübingen (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Remmer)
  • 1980: Diplomarbeit: „Sauerstoffabhängigkeit der Metabolisierung von Tetrachlormethan und ihre Bedeutung für die Lipidperoxidation.“ Institut für Toxikologie, Universität Tübingen (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Remmer)
  • 1973-79: Biochemie und Physiologische Chemie, Universität Tübingen

 

Facharztweiterbildung und Ausbildungsbefugnis

  • 05/97: Weiterbildungsberechtigungen für das Gebiet Hämatologie und Internistische Onkologie
  • 08/1995: Teilgebiet Hämatologie und Internistische Onkologie Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Immunologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Dierck Waller)
  • 09/1994: Teilgebiet Rheumatologie, Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Immunologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Dierck Waller)
  • 03/1993: Facharzt für Innere Medizin, Universitätsklinik Tübingen, Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Immunologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Dierck Waller)

 

Beruflicher Werdegang

  • 04/2018 – heute: Chefarzt Medizinische Klinik IV: Hämatologie, Onkologie, St. Barbara-Klinik Hamm GmbH, www.barbaraklinik.de/
  • 01/2016 – 03/2018: Direktor und Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Evangelisches Krankenhaus Hamm
  • 08/1998 – 12/2015: Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Immunologie der Inneren Klinik am St. Marien-Hospital gGmbH Hamm
  • 1997 – 1998: Leitender Oberarzt, Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital Flensburg
  • 1988-95: Hintergrund- und Rufbereitschaftsdienstes für die Transplantationseinheit als Assistenz- und Oberarzt
  • 1986 – 1995: Assistenzarzt in der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Immunologie (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Dierck Waller), Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 1986 – 1995: Ausbildung in allogener unt autologer Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation, Eberhard Karls Universität Tübingen
  • 10/87-10/88 und 4/91-4/92: Assistenzarzt der Transplantationseinheit unter der Leitung von Prof. Dr. G. Ehninger, Eberhard Karls Universität Tübingen

 

Sonstige Postgraduierte Weiterbildung

  • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
  • Zusatzbezeichnung Internistische Labormedizin
  • 10/2000: Zertifizierung Internistische Onkologie durch die European Society for Medical Oncology (ESMO)
  • 2001: Zertifizierung für autologe Transplantationen peripherer Blutstammzellen bei Erwachsenen durch die Konzertierte Aktion Stammzell-transplantation (KAST)

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Heute

  • Vorstandsmitglied und Ärztlicher Beirat des Hammer Kreis e.V.
  • Ärztlicher Beirat der Dachorganisation der Selbsthilfegruppeorganisation für Non-Hodgkin-Lymphome
  • Vorstandsvorsitzender des Onkologischen Zentrums Hamm
  • Ärztlicher Beirat der Leukämie- und Lymphomhilfe e.V, (LLH) Selbsthilfeverband NRW
  • Mitglied der Deutschen Leukämie- und Lymphomhilfe (DLH)

Ehemals

  • Vorsitzender der Transfusionskommission und Transfusionsverantwortlicher am St. Marien Hospital gGmbh Hamm
  • Vorstandsmitglied und Schriftführer des Tumorzentrums Flensburg
  • Vorsitzender für das medizinisch-naturwissenschaftliche Forschungszentrum der Universität Tübingen
  • Strukturkommission des Senats der Universität Tübingen
  • Mitglied des Senats der Universität Tübingen
  • Mitglied und Schriftführer der Arzneimittelkommission der Universität Tübingen

 

Wissenschaftliche Fachgesellschaften

  • American Society of Clinical Oncology (ASCO)
  • American Society of Haematology (ASH)
  • Arbeitsgemeinschaft für Knochenmark- und Stammzelltransplantation e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Dt. Krebsgesellschaft (AIO)
  • Berufsverband der Internisten
  • Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
  • Deutsche Krebsgesellschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie
  • European Society for Medical Oncology (ESMO)
  • European Group for Blood and Marrow Transplantation (EBMT)
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